Grandioses Abenteuer in der größten Sandwüste der Erde
Handelsstadt Kashgar Knotenpunkt an der Seidenstraße
Hotan Zentrum orientalischer Handwerkskunst
Kulturelle Höhepunkte Turfan, Buddha-Grotten von Kizil und Korla
Uigurische Traditionen, Moscheen und Basare
Entlang der historischen Seidenstraße
Teehäuser, Basare und kleine Handwerksbetriebe prägen Kashgar, einst wichtige Drehscheibe für den Karawanenhandel an der Seidenstraße. Entlang der Ausläufer der Taklamakan erreichen Sie über den Südstrang der Seidenstraße die Oasenstadt Hotan, wo edle Seidenstoffe, Teppiche und Jadeschnitzereien hergestellt werden. Einfache uigurische Siedlungen kennzeichnen die Strecke bis Daheyan. Dort warten bereits Ihre Karawanenführer samt Packkamelen.
Aufbruch ins Abenteuer! Bis zu 200 m hohe Dünen ragen aus dem weiten Sandmeer empor, dessen Form sich durch den Wind ständig verändert. Kurs West ziehen Sie mit Ihren Wüstenschiffen" mitten hinein in das endlos scheinende Dünenmeer. Nach einigen Tagen tauchen die Schatten der Mazartagh-Berge am Horizont auf, das Herz der Taklamakan. Hier endet Ihr Trekking. Per Jeeps fahren Sie am Hotan-Fluss entlang nach Norden bis Aksu und folgen dem Nordstrang der Seidenstraße über Kuqa und Korla bis nach Turfan.
Schwerpunkt dieser Tour ist der Besuch von Xinjiang, auch als Uigurisches Autonomes Gebiet Xinjiang bezeichnet, im äußersten Westen von China. Kleine Handwerksbetriebe und Teehäuser verleihen der Altstadt von Kashgar ihren besonderen Reiz. Nach dem Besuch der Stadt und des bunten Marktes geht es weiter über die karge Hochebene des Pamir und entlang der südwestlichen Ausläufer der Taklamakan-Wüste zur Oasen- und Marktstadt Hotan, bekannt für ihre Seidenstoffe, Teppiche und Jadeprodukte. Vorbei an uigurischen Siedlungen fahren Sie mit Geländefahrzeugen über Sandpisten entlang der südlichen Seidenstraße bis Daheyan. Dort warten bereits die Karawanenführer mit den Kamelen und Sie starten zu Ihrem Abenteuer! Mit ihren 338.000 qkm ist die Taklamakan die größte Sandwüste der Erde - die Sahara ist nur zu etwa 20 % mit Sand bedeckt. Bis zu 200 m hohe Dünen ragen aus dem weiten Sandmeer empor, dessen Form sich durch den Wind ständig verändert. Die Taklamakan ist eingebettet zwischen den trockenen Hochländern lnnerasiens, dem Himalaya im Süden und dem Tien Shan (Himmelsgebirge) im Norden. Kurs West ziehen Sie mit Ihren Wüstenschiffen" mitten hinein ins endlos scheinende Dünenmeer. Nach einigen Tagen tauchen die Mazartagh-Berge am Horizont auf. Schließlich erreichen Sie dieses Gebirge im Herzen der Taklamakan und damit den Endpunkt Ihres Trekkings. Mit Jeeps geht es, dem Hotan-Darja folgend, zum nördlichen Ast der Seidenstraße nach Aksu. Die Zivilisation hat Sie wieder! Sie folgen dieser Route am Himmelsgebirge entlang bis nach Turfan. Unterwegs besuchen Sie die 1000 Buddha-Grotten von Kizil sowie das antike Kloster Subashi und machen von der Oase Turfan aus einen Abstecher zu den Ruinenstädten von Gaochang und Jiaohe. Mit einer Fülle von Eindrücken fliegen Sie von Urumqi über Astana nach Deutschland zurück.
Flug mit Air Astana von Frankfurt über Astana nach Urumqui. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m;
Ankunft in Urumqui, der Hauptstadt des Autonomen Gebietes Xinjiang im Nordwesten Chinas. Für spätnachmittags oder abends ist unser Flug nach Kashgar (1.300 m) vorgesehen. Erst spätabends erreichen wir unser Stadthotel, in dem wir für zwei Nächte untergebracht sind. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Stadthotel in Kashgar [A]
Kashgar, die größte Oasenstadt Chinas, ist umgeben von der Taklamakan im Osten, dem Tien Shan im Norden, dem Pamir-Gebirge im Westen und dem Kunlun-Massiv im Süden. Die Stadt blickt auf eine 2000-jährige, wechselvolle Geschichte als bedeutender Knotenpunkt und Karawanen-Raststätte an der Seidenstraße zurück. Heute ist das Stadtbild von Kashgar, wie das der anderen Oasenstädte auch, vermehrt durch chinesische Bauten und breite Straßen geprägt. Ganze Stadtviertel in traditioneller Bauweise (ockerfarbene Lehmhäuser) mussten den Neubauten weichen. Teile der historischen Altstadt wurden unter Denkmalschutz gestellt und vermitteln noch das orientalische Flair, das Reisende seit jeher an Kashgar faszinierte. Zunächst besichtigen wir das Mausoleum des Abakh Hoja. Im kuppelgekrönten Bau befinden sich die Sarkophage der Herrscherfamilie, in der Gartenanlage sind zwei mit Malereien geschmückte Moscheen zu sehen. Am Nachmittag besuchen wir den Markt und bestaunen die größte Moschee Chinas, die Id Kah-Moschee, und spazieren durch Gassen mit kleinen Handwerksbetrieben und lebhaftem Straßenhandel. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Stadthotel in Kashgar [FMA]
Den ganzen Tag sind wir per Bus auf der Südroute der Seidenstraße unterwegs in Richtung Osten. Entlang den Ausläufern der Taklamakan passieren wir die Städte Yarkant und Yecheng (220 km). Unser Tagesziel ist die Marktstadt Hotan, auch Khotan oder Hetian genannt (230 km). Hier beziehen wir unsere Zimmer für zwei Nächte in einem Hotel. Fahrstrecke: 450km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel in Hotan [FMA]
Die Oase Hotan war für ihr traditionelles Handwerk wie Seidenweberei, Knüpfen von Teppichen, Herstellen von Papier (handgeschöpftes Papier aus Maulbeerbaumrinde) und Verarbeiten von Jade (Stein des Himmels) bekannt. Die weiße Jade aus dem Kunlun-Gebirge war lange Zeit eines der begehrtesten, über die Seidenstraße transportierten Produkte. Vormittags können wir uns Manufakturen und Familienbetriebe ansehen und nachmittags die Freizeit für Marktbesuche nutzen. Unsere Begleiter bereiten währenddessen alles Notwendige an Ausrüstung und Verpflegung für unser Kameltrekking vor. Hier können wir nicht benötigtes Gepäck deponieren; nach dem Trekking steht es uns in Aksu wieder zur Verfügung. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel in Hotan [FMA]
Die etwa 180 km lange Fahrstrecke von Hotan bis zu unserem Hotel in der kleinen Oase Yutian (Keriya) legen wir mit dem Bus in etwa 3-4 Stunden zurück. Nachmittags besuchen wir ein bis zwei uigurische Dörfer in der Umgebung des Ortes und lernen das einfache Landleben näher kennen. Fahrzeit: 3-4h; Fahrstrecke: 180km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; einfaches Hotel in Yutian [FMA]
Am Keriya-Fluss entlang bewältigen wir nun mit geländetauglichen Fahrzeugen (Jeeps oder Klein-Lkws) die über 100 km Sandpiste bis nach Kunbulat. Unterwegs kommen wir immer wieder an uigurischen Siedlungen vorbei, deren Bewohner noch traditionell leben. Falls eines der Fahrzeuge im Sand stecken bleibt, ist die aktive Mithilfe aller gefordert! Unser erstes Zeltlager schlagen wir abends am Fluss auf. Fahrstrecke: 100km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelte bei Kunbalat [FMA]
Nach weiteren 120 km Sandpiste sind wir in Daheyan. Hier errichten wir abends die Zelte und schließen Bekanntschaft mit unserer uigurischen Karawanenmannschaft, ohne deren Hilfe unser Abenteuer nicht durchführbar ist. Die Fahrzeuge kehren zurück. Fahrstrecke: 120km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Zelte bei Daheyan [FMA]
Das Abenteuer unserer einwöchigen Wüstendurchquerung beginnt. Wir verlassen das Flussbett des Keriya-Flusses in Richtung Westen. Die Vegetation - vor allem Tamarisken und Wüstenpappeln - wird immer spärlicher. Gemächlich legen wir täglich in rund 6-7 Stunden Gehzeit etwa 20 km (Luftlinie ca. 15 km) zusammen mit unseren Lastkamelen entlang gewaltiger Dünenkämme zurück. Das Gehtempo entspricht dem üblichen Karawanentempo. Bei entsprechender Kondition können wir auch die eine oder andere Düne ersteigen. Unterwegs werden wir die Landschaft der Taklamakan und das herrliche Farbenspiel bei wechselnden Lichtverhältnissen genießen können. Das Gehen im Sand ist manchmal angenehmer als erwartet, denn der Wind hat auf der Luv-Seite den Sand hart gepresst, so dass wir kaum einsinken. Wir orientieren uns immer westwärts. Da das Bett des Hotan-Darja von Süden nach Norden verläuft, stoßen wir zwangsläufig darauf. Unser Ziel, die Mazartagh-Berge, können wir bei guter Sicht bereits lange vor Erreichen des Flussbettes sehen. Die Temperaturschwankungen sind während dieser Tage in der Wüste enorm, bis zu 50C Unterschied zwischen Tag und Nacht ist keine Seltenheit. Die Anforderungen an Psyche und Körper dürfen deshalb nicht unterschätzt werden! Die Nächte verbringen wir in unseren Zelten. Gehzeit: 6-7h; Zelte [FMA]
Nach planmäßigem Verlauf erreichen wir heute die verwitterten Mazartagh-Berge im Herzen der Taklamakan. Dieses Gebirge ist rund 80 km lang und nur 3 km breit. Gut zu erkennen sind die Ruinen einer ehemaligen tibetischen Trutzburg. Mit Geländefahrzeugen sind wir auf einer neuen Straße unterwegs, die dem Hotan-Darja nach Norden folgt. Unsere Route führt an herbstlich schimmernden Pappeln vorbei nach Aksu zu einem einfachen Hotel (ca. 460 km). Hier erhalten wir unser deponiertes Gepäck wieder. Fahrstrecke: 460km; einfaches Hotel in Aksu [FMA]
Von Aksu fahren wir ca. 270 km ostwärts nach Kuqa. Dabei gelangen wir über eine Nebenstrecke zu den 1000 Buddha-Grotten von Kizil, dem Höhepunkt unseres Tagesprogramms. Die Grotten wurden in einen 1 km langen Steilhang am nördlichen Ufer des Flusses Muzat gehauen. Ein Teil der einst über 200 Grotten ist schon im 3. Jh. entstanden, somit gehören diese Grotten zu den ältesten buddhistischen Felshöhlenkomplexen in China. Wir können einige schöne Wandmalereien bewundern, bevor wir die letzten 70 km nach Kuqa zum Hotel zurücklegen. Falls die Zeit reicht, können wir noch die Altstadt des Oasenortes besuchen. Fahrstrecke: 340km; Hotel in Kuqa [FMA]
Unsere Route führt weiter am Tien Shan entlang. Von Kuqa aus machen wir einen Abstecher (20 km) in die antike Stadt Subashi, die zu beiden Seiten eines Wadis malerisch vor einem Gebirgszug liegt. Wir besichtigen das alte Hauptkloster, den Palast und weitere Ruinenanlagen. Über Luntei erreichen wir am späten Nachmittag unser Hotel in der Stadt Korla (300 km). Fahrstrecke: 300km; Hotel in Korla [FMA]
An unserem letzten langen Fahrtag geht es durch abwechslungsreiche Landschaft über Yanqi und vorbei am Stausee Bosten Hu (1.050 m) über den 1.800 m hohen Pass Argaybulak Daban im Qoltag-Gebirge. Nun erfolgt die lange Fahrt über Toksum hinab in eine Senke, in der die Oasenstadt Turfan (340 km) liegt. Wir beziehen unsere Hotelzimmer. Die Turfan-Senke ist mit -154 m die am tiefsten gelegene, zugleich trockenste und heißeste Region des Landes. Sie weist einige besondere, klimabedingte Naturerscheinungen wie die "Flammenden Berge" auf: An der vegetationslosen und wüstenhaften Oberfläche des aus rotem Sandstein gebildeten Bergzuges der Senke steigt im Sommer die heiße Luft in Wellen auf und hüllt das Gebirge in gleißende Lichtspiele, die an Feuer erinnern. Als Handelsplatz an der Seidenstraße hat Turfan eine lange Tradition. Moscheen, gelbe Lehmhäuser mit Weinlauben und Trockenräume für Trauben prägen, trotz moderner chinesischer Zweckbauten im Zentrum der Stadt, noch das Umland. Ein ausgeklügeltes, über 2000 Jahre altes Kanalsystem leitet Schmelz- und Quellwasser vom Tien Shan in die Oase, sichert der Bevölkerung in der flirrenden Hitze das nötige Wasser und ermöglicht den Anbau von Getreide, Obst und Wein. Fahrstrecke: 340km; Hotel in Turfan [FMA]
Wir fahren 40 km zur Ruinenstadt Gaochang. Die weitläufige Anlage ist von einer 5 km langen Mauer eingefasst. Hier erkunden wir den Bereich der Tempelruinen der ehemaligen Königsresidenz. Dann fahren wir zur Schlucht des Murtuq-Flusses, der sich in die rötlichen Sandsteinformationen der sogenannten Flammenden Berge eingegraben hat. Oberhalb der grünen Taloase befinden sich am Steilhang die buddhistischen Grotten von Bezeklik, einst ein Zentrum der Meditation und Gelehrsamkeit. Leider ist von den Figuren und Wandgemälden nur wenig erhalten geblieben, doch ein Besuch lohnt sich schon allein wegen der wüstenartigen Landschaft. Nach dem Mittagessen in Turfan besuchen wir die Emin-Moschee mit ihrem hohen Minarett sowie die Ruinenstadt Jiaohe (auch Yarkhoto genannt). Diese thront auf einem schmalen Felsplateau, das sich wie eine natürliche Festung zwischen zwei Flusstälern erstreckt. Die ursprünglich in den Lehm gegrabene Stadt erlebte ihre Blütezeit vom 5.-7. Jh. und wurde im 13. Jh. zerstört. Abends können wir in ein Restaurant essen gehen. Fahrstrecke: 100km; Hotel in Turfan [FM]
Vormittags fahren wir mit dem Bus zum Flughafen nach Urumqi und fliegen über Astana zurück nach Deutschland. Ankunft am frühen Abend. Fahrstrecke: 160km; [F]
Beim Wüstentrekking in der Taklamakan entsprechen die Tagesetappen dem üblichen Karawanentempo". Die Wanderrouten sind technisch einfach, aber das Gehen in den Sanddünen kann recht anstrengend sein. Die täglichen Gehzeiten betragen 6-7 Stunden, die zurückgelegten Strecken etwa 15-20 km (mit GPS gemessen). Das erscheint zwar nicht viel, doch sind die extremen klimatischen und geografischen Bedingungen zu berücksichtigen. Große Temperaturschwankungen und das Gehen im Sand bzw. die Auf- und Abstiege stellen hohe Anforderungen an den Körper. Sie sollten über gute Kondition verfügen, ausdauernd und trittsicher sein. Ihr Organismus muss gesund und belastbar sein. Konsultieren Sie bitte vor Reisebeginn Ihren Arzt oder Ihre Ärztin und lassen Sie Herz und Kreislauf prüfen, um ermessen zu können, ob Sie den Anforderungen dieser Tour gewachsen sind.
Längere Fahrtstrecken legen Sie im Bus oder in Geländefahrzeugen zurück; diese Fahrten erfordern Ausdauer und Durchhaltevermögen. Für die Fahrzeuge und Straßen sind keine europäischen Maßstäbe anzulegen. Es werden chinesische Automodelle mit landesüblicher Ausstattung benutzt. Die Autos können in schlechtem Zustand sein, die Straßen in der Wüste sind nicht asphaltiert. Schlaglöcher, Sand und Schotter können das Vorwärtskommen erschweren. Auf den Fahrtrouten kann es durch Erdrutsche, Verwehungen, Baustellen und schlechte Straßenzustände zu Verzögerungen oder Umwegen oder gar zur Umstellung von Tagesprogrammen kommen.
Die Mahlzeiten nehmen Sie überwiegend in landestypischen Restaurants und mit Stäbchen essend ein; zu Mittag erhalten Sie eventuell Lunchpakete, um mehr Zeit für die Besichtigungen zu haben. Die Küche ist für den europäischen Geschmack oft fremd und ungewohnt. In den größeren Städten sind Sie in guten oder Mittelklasse- Hotels untergebracht, auf dem Lande" nächtigen Sie auch in einfacheren Hotels. Bitte berücksichtigen Sie, dass der Standard einzelner Quartiere abseits der großen Städte den westlichen Erwartungen an Komfort, Service und Sauberkeit oft nicht entspricht. Während des Trekkings schlafen Sie in Zwei-Personen-Zelten. Anpassungsvermögen, die Bereitschaft, auf Komfort zu verzichten, Gemeinschaftsgeist und Toleranz fremden Sitten und Bräuchen sowie den Mitreisenden gegenüber sollten allen Teilnehmern/Teilnehmerinnen selbstverständlich sein und tragen, ebenso wie die Unterstützung Ihrer Reiseleitung, wesentlich zum Gelingen der Tour bei.
Wüsten-Trekking in absoluter Einsamkeit.
Diese Tour in die Taklamakan-Wüste hat immer noch Pioniercharakter . Flexibilität, Toleranz, Geduld, Gemeinschafts- und Abenteuergeist sind Voraussetzungen für die Teilnahme an dieser Reise. Bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Straßenschäden, Flugverzögerungen, organisatorische Schwierigkeiten, unvorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren kann es während dieser Reise zu Programmverschiebungen oder -änderungen kommen. Trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros können Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten zu unvorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen, so dass andere Stätten als beschrieben besucht werden.
Die Pläne für die Inlandsflüge in China unterliegen teilweise staatlichen Kontrollen und können sich auch kurzfristig ändern. Wir und unsere chinesische Partneragentur haben darauf nur sehr begrenzte Einflussmöglichkeiten. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
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